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Ausnahmesituation COVID-19

Diese Volkswagen-Betriebe haben für Sie geöffnet und sorgen für Ihre Mobilität

Elektro­mobilität

 

Elektroautos von Volkswagen Nutzfahrzeuge

Der e-Crafter - das Volkswagen Nutzfahrzeug mit Elektromotor.
Die Zukunft fährt elektrisch. Dies gilt ganz besonders für das Segment der leichten Nutzfahrzeuge. Hier wurden in den letzten Jahren wichtige Fortschritte erzielt. Bereits heute sind die Elektromotoren so leistungsstark, die Batterien so klein und die Ladezeiten so kurz, dass sich ein Umstieg lohnen kann - egal, ob Sie eine ganze Fahrzeugflotte oder nur ein Nutzfahrzeug in Ihrem Fuhrpark haben.

Der e-Crafter

Elektrisch. Praktisch. Innovativ.
Neue Zeiten verlangen neue Antworten. Dies gilt besonders für den zunehmenden Lieferverkehr im innerstädtischen Bereich. Mit dem neu entwickelten e-Crafter erhalten Kurier-, Express- und Paketdienstleister jetzt das erste rein elektrische Fahrzeug von Volkswagen Nutzfahrzeuge, das die Anforderungen von morgen schon heute meistert - und das bei uneingeschränktem Laderaumvolumen. So wie Sie es von einem Crafter der Zukunft erwarten.

Vorteile von E-Mobilität

  • Staatliche Vorteile
  • Umweltfreundlich
  • Geringere Wartung
  • Sperrzonen umgehen

Lade­möglichkeiten für Ihr Elektro-Nutzfahrzeug

Dank des Combined Charging Systems (CCS) können die Lithium-Ionen-Batterien sowohl an Gleich- als auch an Wechselstrom angeschlossen werden. Damit ist ein Aufladen an öffentlichen CCS-Schnellladestationen und an firmeneigenen Wallboxen möglich.

Eigene Ladestation
Öffentliche Ladestation
Haushaltssteckdose

Eigene Ladestation

Laden nach Wahl: Mit optionaler Wallbox oder auf Wunsch erhältlicher Ladesäule.
Die Installation einer eigenen Ladestation bietet sich dort an, wo Ihre Elektroflotte länger steht: zum Beispiel in der Tiefgarage Ihres Gebäudes. Mit einer optionalen Wallbox laden Sie ihr Fahrzeug schneller. Unser Kooperationspartner MOON bietet auch Ladestationen und Installation als praktisches Komplettpaket an.

Öffentliche Ladestation

Laden, wann und wo Sie wollen.
Die Zahl der öffentlichen Ladestationen wächst stetig. Inzwischen finden Sie unterwegs leicht eine Möglichkeit, Ihr Elektrofahrzeug aufzuladen. Einmal mit der Ladestadion verbunden, verriegelt sich das Ladekabel automatisch. So kann niemand den Vorgang unterbrechen.

An Combined Charging System (CCS)-Ladestationen ist Ihr Elektrofahrzeug deutlich schneller wieder startklar. Denn diese liefern 40 kW Gleichstrom und bringen eine Lithium-Ionen-Batterie mit einer Nennkapazität von 35,8 kWh in ca. 45 Minuten auf einen Ladezustand von 80%.

Egal ob Wechsel- oder Gleichstrom: Sie aktivieren den Ladevorgang entweder per Smartphone-App oder mit einer Karte, die einen RFID-Chip enthält. Ihr Volkswagen Nutzfahrzeuge Händler berät Sie gerne.

Haushaltssteckdose

Ihre Heimtankstelle.
Elektrische Nutzfahrzeuge können Sie an jeder technisch einwandfreien und fachgerecht installierten Steckdose in Ihrer Garage oder außen am Gebäude aufladen. Wie bei einem Smartphone stecken Sie das Ladekabel in die Steckdose und den Ladestecker in die Ladedose des Wagens. Dann noch das Fahrzeug wie gewohnt abschließen und der Ladevorgang beginnt. Besonders kostengünstig wird es übrigens, wenn Sie preiswerten Nachtstrom nutzen. Allerdings sind Haushaltssteckdosen nicht für Dauerlasten ausgelegt und müssen deshalb zunächst vom Elektriker geprüft werden. Außerdem dauert es wegen der niedrigen Stromstärke vor allem bei reinen Elektrofahrzeugen deutlich länger, bis die Batterie vollgeladen ist.

Elektro­auto Technologie

Ein Blick in das Innere eines Elektroautos. Was unterscheidet Elektrofahrzeuge von konventionellen Modellen? Äußerlich nicht viel. Das Innenleben jedoch überrascht. So sieht es im Inneren eines e-up! aus.

1. Stromanschluss

Wo sonst die Tanköffnung sitzt, befindet sich beim Elektrofahrzeug eine Sicherheitssteckdose zum Laden.

2. Batterie-Management-System (BMS)

Über dieses Steuergerät wird das Akkusystem laufend überwacht. Fahrzeug- und Akkuzustand lassen sich über das BMS von der Ferne aus abfragen, etwa mit einer App fürs Smartphone.

3. Fahrzeugheizung

Sitzheizungen und beheizbare Frontscheiben stellen die Wärme im Fahrgastram möglichst effizient und bedarfsgesteuert zur Verfügung.

4. Hochvoltkabel

Von der Ladedose führt ein Hochvoltkabel zum Akku. Von dort fließt der Strom mit einer Spannung von 324 Volt über ein weiteres Kabel zum Motorraum.

5. Akkupacks

Der Lithium-Ionen-Akku ist unter der Rücksitzbank sowie im Mitteltunnel des Unterbodens positioniert.

6. Leistungselektronik

Die Leistungselektronik ist essenziell für die Performance eines Elektromotors. Sie steuert den Energiefluss (vom Akku zum e-Motor sowie vom e-Motor zum Akku) und liefert 12 Volt Bordspannung über einen DC/DC-Wandler.

7. Rekuperation

Beim Bremsen und Segeln wandelt das Fahrzeug kinetische in elektrische Energie um und nutzt diese Energie später zum Fahren. Am Schalthebel lässt sich die Intensität der Energierückgewinnung über drei Stufen regeln. Mehr Rekuperation führt zu mehr Rückgewinnung von Energie - bei gleichzeitig größerer Bremswirkung.

8. Motorraum

Alle wesentlichen Antriebs- und Nebenaggregate sind im Motorraum untergebracht. Der Elektromotor bildet gemeinsam mit dem Getriebe, dem Differenzial und der Leistungselektronik das Herzstück des Antriebs.

Elektromotor
Leistungselektronik
Rekuperation

Hohe Leistung, geringes Gewicht

Anstelle eines Verbrennungsmotors sitzt im Motorraum ein sehr kompakter und dadurch wesentlich leichterer Elektromotor, der im Betrieb lokal null Emissionen ausstößt. Aber das sind nicht die einzigen Vorteile. Der Elektromotor ist darüber hinaus extrem leise, deutlich wartungsärmer und bietet aus dem Stand ein gleichbleibendes Drehmoment über den gesamten Drehzahlbereich. Außerdem beschleunigt das Fahrzeug das Fahrzeug, vor allem auf den ersten 60 Metern, zügiger und dank des 1-Gang-Automatikgetriebes auch vollkommen unterbrechungsfrei.

Verbindet Elektro mit Antrieb

Die Leistungselektronik ist der zentrale Baustein des Elektroantriebs. Sie stellt die Verbindung zur Hochvoltbatterie her und versorgt die Bordelektronik sowie den Elektromotor mit Energie.

Beim Bremsen Energie gewinnen

Beim Bremsen wird kinetische Energie gewonnen und durch einen Generator in elektrische Energie umgewandelt. In der Hochvoltbatterie gespeichert, steht sie anschließend für das Bordnetz und beim Beschleunigen zur Verfügung.

Aktionen

Wer sich jetzt für einen e-Crafter entscheidet, kann sich über attraktive Boni und eine Anschlussgarantie freuen.

Häufige Fragen rund um Elektromobilität

E-Mobilität allgemein

Wie fährt ein Elektroauto und welche Eigenschaften unterscheiden es von herkömmlichen Autos?

Grundsätzlich fährt es sich in einem Elektroauto genauso wie in einem Fahrzeug mit Automatikgetriebe. D.h. es ist keine Gangschaltung vorhanden, aber der Fahrer betätigt ganz normal das Gas- und Bremspedal. Im Gegensatz zu herkömmlichen Autos steht die Kraft des Elektromotors aber bei jeder Drehzahl und jeder Geschwindigkeit voll zur Verfügung und ermöglicht eine starke Beschleunigung vom Start weg. 

Was ist der Unterschied zwischen Elektroautos und Plug-in-Hybriden?

Der wesentliche Unterschied zwischen Elektroautos und Plug-in-Hybriden liegt in ihrer Antriebsart. Elektroautos besitzen keinen Verbrennungsmotor und werden rein elektrisch betrieben. Das heißt Elektrofahrzeuge beziehen ihre Energie zur Gänze aus dem Stromnetz und müssen daher auch von einer externen Quelle (z.B. an einer öffentlichen oder privaten Ladestation) aufgeladen werden. Plug-in-Hybride sind hingegen eine Mischform und werden sowohl über einen Elektromotor als auch über einen Verbrennungsmotor angetrieben. Ist der Stromvorrat verbraucht, fährt das Auto mithilfe des Verbrennungsmotors im Hybridbetrieb weiter. 

Hat ein Elektroauto eine Gangschaltung?

Elektroautos haben keine Gangschaltung. Sie verfügen über alle Fahrsituationen hinweg über ein konstant hohes Drehmoment und bieten genug Elastizität, damit sie als Fahrer auch ohne Schaltunterbrechnungen beschleunigen können. 

Sind Elektroautos bei einem Unfall gefährlicher?

Elektroautos sind nicht gefährlicher als Autos mit Verbrennungsmotor, da diese - ebenso wie Fahrzeuge mit Benzin oder Diesel - gesetzliche Anforderungen erfüllen müssen, die die Sicherheit für Autofahrer sicherstellen soll. Bei Elektrofahrzeugen wird dabei speziell darauf geachtet, dass der Stromfluss der Batterie unterbunden wird, wenn im System ein Defekt auftritt. Das heißt im Falle eines Unfalls wird die Batterie automatisch von anderen Hochvoltkomponenten getrennt, damit dort keine Spannung mehr vorliegt und Rettungskräfte gefahrlos eingreifen können. Als zusätzliche Maßnahme wird bei Airbag-Auslösung das Hochvoltsystem automatisch abgeschaltet. Außerdem können Sie die Arbeit der Rettungskräften erleichtern, in dem Sie eine Rettungskarte in Ihrem VW Nutzfahrzeug anbringen, die zentrale Informationen zu Aufbau und Ausstattung Ihres Fahrzeuges beinhaltet. 

Stellt die elektromagnetische Spannung in einem Elektroauto ein Risiko für die Gesundheit dar?

Nein, denn das in Elektrofahrzeugen entstehende Magnetfeld wird zuverlässig abgeschirmt. Selbst für Menschen mit einem Herzschrittmacher stellt dies kein Gesundheitsrisiko dar. Trotzdem sollte die Motorhaube im Betrieb nicht geöffnet werden, da starke elektrische Felder vorkommen können.

Welche staatlichen Förderungen und Steuererleichterungen gibt es für Elektroautos in Österreich?

In Österreich werden Elektroautos und auch Infrastrukturelle Lösungen staatlich gefördert. Zusätzlich gibt es je Bundesland noch eigene, optionale Förderungen. 

Aktuell fördert die Regierung den Kauf von Elektrofahrzeugen durch Privatpersonen mit bis zu € 3.000,−. Elektro- und Brennstoffzellenfahrzeuge sind mit € 3.000,− förderberechtigt. Plug-In-Hybrid Fahrzeuge und Range Extender sowie Reichweitenverlängerer mit € 1.500,−. Folgende Voraussetzungen gelten für die Inanspruchnahme der Förderung:

  • Der Brutto-Listenpreis des Basismodells (ohne Sonderausstattungen) darf € 50.000,− nicht übersteigen.

  • Die vollelektrische Reichweite des PKW muss mindestens 50 km betragen.

  • Der Fahrzeughändler muss dem Käufer beim Erwerb des Fahrzeuges ein E-Mobilitätsbonusanteil in der Höhe der Förderung (d.h. € 3.000,− für Elektro- und Brennstoffzellenfahrzeuge, € 1.500,− für Plug-In-Hybride, Range Extender und Reichweitenverlängerer) gewähren. Dieser Bonus muss gemeinsam mit dem Informationstext "E-Mobilitätsbonusanteil" in der Fahrzeugrechnung ausgewiesen werden.

Nähere Informationen und weiterführende Links finden Sie  hier.

Darüber hinaus sind Elektrofahrzeuge aktuell von der Normverbrauchsabgabe (NoVA) sowie von der motorbezogenen Versicherungssteuer befreit. Vorsteuerabzugsberechtigte Betriebe können den Vorsteuerabzug zudem auch für die Anschaffung von Elektroautos geltend machen. Für Mitarbeiter, die ihr Dienstauto auch privat verwenden, entfällt der Sachbezug.

Über einen möglichen, importeursseitigen E-Mobilitätsbonus auf Ihr gewünschtes E-Fahrzeug, können Sie sich bei Ihrem Händler des Vertrauens informieren.

Zur Händlersuche

Was bedeutet PHEV?

PHEV steht für Plugin Hybrid Electric Vehicle und wird oft als Abkürzung für Plug-in-Hybride verwendet. Weitere geläufige Abkürzungen sind HEV (Hybrid Electric Vehicle = Voll-Hybrid) und BEV (Battery Electric Vehicle = Elektroauto).

Welche Vorteile hat ein Elektroauto?

Folgende Vorteile bringen Elektroautos für Sie und die Umwelt mit sich:

  1. Deutlich reduzierter CO2-Ausstoß

  2. Insgesamt weniger Schadstoffemissionen (Feinpartikel, CO,...)

  3. Hohe Energieeffizienz

  4. Attraktive Förderungen beim Kauf

  5. Kostengünstiger Betrieb und Wartung

  6. Steuerliche Vorteile (z.B. NoVA-Befreiung)

  7. Reduzierung der Lärmbelastung im Stadtverkehr

  8. Hohes Fahrvergnügen durch hohe Anfahrtsbeschleunigung

  9. Gratis Parken in manchen österreichischen Städten 

  10. Weniger Abhängigkeit von fossilen Energieträgern wie Öl

Laden

Wo kann ich ein Elektroauto laden und gibt es ausreichend Ladestationen?

Elektroautos können zu Hause an der Wallbox oder auch an öffentlichen Ladestationen geladen werden. Öffentliche Ladestationen gibt es grundsätzlich an vielen Orten. Um den genauen Standort einer Ladestation zu ermitteln empfiehlt es sich, diese online zu orten. Hier gibts es Maps die genau anzeigen wo sich Ladestationen befinden. Zum Beispiel auf https://smatrics.com/ladenetz

Wie funktioniert das Laden an einer öffentlichen Ladestation?

Das Tanken an einer öffentlichen Ladestation ist ähnlich dem Tanken eines konventionellen Autos. Man benötigt hierbei eine passende Ladekarte des jeweiligen Anbieters. Zu Beginn des Ladevorganges hält man die Ladekarte vor die Steckdose mit dem Auto-Symbol. Damit wird der Kunde identifiziert und erhält Zugriff zur Station. Anschließend verbindet man das Auto und die Ladestation mit dem Ladekabel indem man die Anschlüsse in die dafür vorgesehenen Steckdosen steckt. Während des Ladevorganges wird das Kabel automatisch verriegelt und erst nach Beendigung wieder freigegeben. Zur Abrechnung der Ladevorgänge an den Ladepunkten werden die Kundendaten, der Beginn und das Ende des Ladevorgangs sowie die jeweils abgenommene Energiemenge erfasst und dem Kunden mitgeteilt.

Wie funktioniert das Laden zu Hause? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

Elektroautos können theoretisch zu Hause auch mit einer herkömmlichen Haushaltssteckdose geladen werden. Davon wird allerdings abgeraten, da eine herkömmliche Steckdose nicht die nötige Strommenge transportieren kann, und der Ladevorgang so sehr lange, zum Teil sogar mehr als einen Tag, dauern kann. 

Durchaus zielführender ist die Anschaffung einer eigenen Ladestation, einer sogenannten Wallbox. Diese Wallbox kann mühelos installiert werden. Die einzige Voraussetzung um das Elektroauto zu Hause laden zu können ist ein Stellplatz mit einem Stromanschluss. 

Kann ich ein Elektroauto an einer normalen Steckdose zu Hause aufladen?

Ja man kann theoretisch ein Elektroauto auch an einer ganz normalen 230 Volt Steckdose nach CEE 7/4 aufladen. Allerdings wird von einer solchen "Notladung" auf Dauer abgeraten, da das Aufladen aufgrund der geringen Stärke sehr lange dauert, und die Steckdose sowie die Leitung während dieser Zeit sehr stark belastet werden.

Wie lange dauert ein Ladevorgang?

Die Dauer des Ladevorganges hängt von der Stromstärke ab. An Schnellladestationen mit einer höheren Stromstärke (40 kW), wie es sie meist an Autobahnraststätten oder -tankstellen gibt, ist die Batterie eines Elektroautos wie dem e-Crafter in ca. 45 Minuten zu 80%* wieder aufgeladen. In naher Zukunft liefern die Ladesäulen sogar bis zu 350 kW Gleichstrom. An öffentlichen Wechselstromladestationen (AC-Laden) oder an einer Wallbox zuhause mit einer geringeren Stromstärke (7,2 kW) dauert das Aufladen etwas länger. Der Ladevorgang für den e-Crafter dauert hier ca. 5 Stunden und 20 Minuten.

*Ladezeit wird an öffentlichen Ladestationen mit dem serienmäßigen CCS-Schnellladesystem erreicht. Stromverbrauch kombiniert: 29,1 kWh/100km (bzw. 291 Wh/km).

Was ist Wechselstrom bzw. Gleichstrom?

Beim Wechselstrom (AC) wird die Polung des Stroms regelmäßig gewechselt. Dadurch entsteht ein Gleichgewicht aus positiver und negativer Richtung. Beim Gleichstrom (DC) fließt der Strom dauerhaft mit der gleichen Stärke in die gleiche Richtung. 

 

Wie viel kostet mich ein Ladevorgang an einer öffentlichen Ladestation?

Die Preise an den öffentlichen Ladestationen richten sich nach Dauer und der gewählten Ladeleistung. Je nach Anbieter sind die Preise dafür unterschiedlich. Viele Anbieter bieten ihren Kunden allerdings ein Abo-Modell oder Flatrates an. Laut einer Erhebung der Arbeiterkammer kostet das Aufladen für 100 Kilometer für den günstigsten Vertragstarif € 2,92 Euro und für den Teuersten € 8,33 fällig werden. 

Was kosten private Lademöglichkeiten?

Die Kosten für private Lademöglichkeiten sind je nach Anbieter der jeweiligen Wallbox unterschiedlich. Eine Moon Wallbox zum Beispiel kostet ab € 799,− brutto (Basismodell). Weiterführende Informationen finden Sie hier.

Gibt es Unterschiede bei den Ladesteckern? (Welche Steckertypen gibt es?)

Es gibt drei unterschiedliche Steckertypen für das Laden an öffentlichen Ladesäulen und für das Laden zu Hause, an Wallboxen: 

  • Typ 1 (SAE J1772-2009)

  • Typ 2 (Mennekes-Stecker)

  • Typ 3A/C (SCAME-Stecker)

Diese Steckertypen eignen sich allesamt für das Laden mit Wechselstrom.

Kann ich ein Elektroauto auch bei Regen aufladen?

 Ja, ein Elektroauto kann auch bei Regen aufgeladen werden. 

Wie kann man im Ausland laden?

Das Laden im Ausland funktioniert gleich wie im Inland. Einige große Ladestellen-Anbieter bieten ihren Kunden Roaming für Auslandsfahrten. Vor Antritt einer Reise empfiehlt es sich, sich über das Angebot an Ladestationen des jeweiligen Reiseziels zu informieren.

Reichweite

Wie weit kann ich mit einem Elektroauto fahren?

Die Reichweite1 eines Elektroautos richtet sich nach dem jeweiligen Modell und Fahrweise. 

Im e-Manager lassen sich Abfahrtszeiten, geplante Routen und auch gewünschte Innenraumtemperatur eintragen und speichern, um so den Innenraum zum Abfahrtszeitpunkt besser vortemperieren zu lassen. Fahrleistung und Reichweite können dadurch optimieren werden.

Mit dem e-Crafter ist aktuell eine Reichweite von bis zu 115 km1 kombiniert und 159 km1 innerorts möglich. Damit kommen Sie problemlos von Termin zu Termin. Oder von Lieferadresse zu Lieferadresse.

Wie weit komme ich im Winter mit einem Elektroauto?

Auch im Winter hängt die Reichweite vom jeweiligen Modell ab. Die kalten Temperaturen in den Wintermonaten können die Reichweite durch die zusätzlich verwendete Energie durch Heizung und Antrieb (im Winter braucht ein Motor mehr Energie beim Antrieb) allerdings verringern.

Umwelt

Reicht unser Strom überhaupt für den Umstieg auf Elektroautos?

 Ja, der Strom reicht für den Umstieg auf Elektroautos aus. 

Wie lange hält eine Batterie und was passiert damit wenn sie defekt ist?

Die Batterie eines VW e-Crafter hält 8 Jahre oder bis 160.000 gefahrene Kilometer. Ist diese defekt, wird sie über unsere Entsorgungsfirma Saubermacher entsorgt und recycelt.

e-Glossar

Was bedeutet BEV, Rekuperation oder Well-to-Wheel? Die wichtigsten Begriffe aus der Welt der Elektromobilität.

B

BEV

Battery Electric Vehicle, Fahrzeug, das ausschließlich mit Akkustrom fährt. 

BlueMotion

Produktlabel, das dem jeweils sparsamsten Modell einer Baureihe der Marke Volkswagen vorbehalten ist. 

Brennstoffzellenfahrzeug

Fahrzeug mit Elektroantrieb, bei dem die benötigte elektrische Energie aus dem Energieträger Wasserstoff durch eine Brennstoffzelle erzeugt wird. Als Emission entsteht dabei lokal nur Wasserdampf. Für Volkswagen ist die Brennstoffzelle daher eines der möglichen Antriebskonzepte für die Zukunft.

C

Car‐to‐Car‐Kommunikation

Direkter Daten- und Informationsaustausch zwischen Kraftfahrzeugen, der in Zukunft unter anderem der Verbesserung des Verkehrsflusses dient. 

Car‐to‐X‐Kommunikation

Kommunikation von Fahrzeugen mit ihrer Umgebung, die künftig dazu dienen kann, beispielsweise Staus vorzubeugen. 

CO2

Kohlenstoffdioxid (umgangssprachlich Kohlendioxid), farb- und geruchloses Gas, das bei Verbrennungsvorgängen entsteht. CO2 gilt als Hauptverursacher von Treibhauseffekt und Klimaerwärmung. Allein 2007 betrug der CO2-Anteil an den Treibhausgasemissionen 88 Prozent.

D

Doppelkupplungsgetriebe DSG

Automatisiertes Schaltgetriebe, das mittels zweier Teilgetriebe einen vollautomatischen Gangwechsel ohne spürbare Zugkraftunterbrechung ermöglicht. 

Downsizing

Reduzierung des Motorhubvolumens mit gleichzeitiger Steigerung der spezifischen Leistung bzw. der Drehmomentdichte etwa durch Aufladung. Mittels Downsizing können Verbrauch und Abgasemissionen reduziert werden.

E

Elektrifizierung des Antriebsstrangs

Sukzessiver Einstieg in die Verwendung von Elektromotoren als eine der alternativen Antriebsquellen der Zukunft. Beginnend bei der Optimierung konventioneller Verbrennungsmotoren mittels Rekuperation (Mikrohybrid) geht die Entwicklung über verschiedene Hybridsysteme (Vollhybrid, Plug-in-Hybrid) hin zum BEV.

Elektroauto/e‐Auto/e‐Fahrzeug

Automobil, das nicht durch Kraftstoff, sondern durch Strom angetrieben wird. Bei exakter Betrachtung ist der Terminus eine übergreifende Bezeichnung sowohl für das Batteriefahrzeug als auch das Brennstoffzellenfahrzeug, abhängig vom jeweiligen Energiespeicher. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist jedoch mit "Elektroauto" fast immer das Batteriefahrzeug (BEV) gemeint, das ausschließlich mit Strom fährt.

Emission

Ausstoß von Stoffen oder Energieformen in die Umwelt. Die Hauptemissionen des Straßenverkehrs sind Kohlenmonoxid (CO), Stickoxide (NOX), Schwefeldioxid (SO2), Kohlenwasserstoffe (HC) und CO2. Bei Dieselmotoren kommen noch Partikel (Ruß, Staub) hinzu. Mit modernen Filtersystemen werden sie auf ein Minimum reduziert.

 

 

 

 

 

 

                                               

                               

H

Hybridfahrzeuge (HEV)

Hybrid Electric Vehicle, Fahrzeuge, die mindestens zwei Antriebskonzepte kombinieren, einen verbrennungsmotorischen und einen elektromotorischen Antrieb. Der Begriff Hybrid ist mehrdeutig, da sich Hybridfahrzeuge nach dem Elektrifizierungsgrad (Mikro-, Mild-, Voll- und Plug-in-Hybrid) kategorisieren lassen. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist mit der Bezeichnung Hybridfahrzeug jedoch meist der Vollhybrid gemeint.

I

Intermodale Verkehrskonzepte

Verkehrsmittelübergreifende Transport- und Verkehrskonzepte, die den problemlosen Wechsel zwischen Flugzeug, Bus und Bahn, Elektrofahrzeugen, Carsharing-Angeboten und Fahrrädern erlauben.

L

Leichtbau

Konstruktionstechnik, die maximale Gewichtseinsparung zum Ziel hat. Leichtbau ist neben dem Antriebssystem die effektivste Möglichkeit zur Kraftstoffeinsparung und Verringerung von Emissionen.

Lithium‐Ionen‐Akku

Akkumulator mit sehr hoher Energiedichte, thermisch stabil und nahezu ohne Memory-Effekt. Aufgrund dieser positiven Eigenschaften setzt Volkswagen auf diese Technologie.

M

Memory‐Effekt

Kapazitätsverlust bei einigen Akkuarten, die vor neuerlicher Aufladung nicht vollständig entladen wurden. Man geht davon aus, dass sich der Akku den Energiebedarf "merkt" und mit der Zeit statt der ursprünglichen nur noch die bei den bisherigen Entladevorgängen benötigte Energiemenge zur Verfügung stellt.

Mikrohybride (TDI BlueMotion)

Im engen Sinn keine Hybridfahrzeuge, sondern lediglich Weiterentwicklung des Verbrennungsmotors. Mikrohybride sparen durch Start-Stopp-Automatik Kraftstoff oder gewinnen die beim Bremsen entstehende Energie zurück (Rekuperation) und speisen sie in die Autobatterie ein, sodass die Lichtmaschine entlastet wird. Aufgrund dieser Teil-Elektrifizierung können sie jedoch nach weiter Definition zu den Hybridfahrzeugen gezählt werden. Ein Mikrohybrid hat jedoch keinen e-Motor.

Mildhybride

Fahrzeuge, deren elektrische Komponente nur einen kleinen Anteil am Antriebskonzept ausmacht. Jedoch weitergehende Elektrifizierung als Mikrohybride, da eigener Akku und e-Motor vorhanden. Eine rein elektrische Fortbewegung ist mit einem Mildhybrid im Gegensatz zum »Vollhybrid gleichwohl noch nicht möglich, es erfolgt lediglich eine Unterstützung des Verbrennungsmotors. Volkswagen wird daher auf die Technologie des Vollhybrid setzen.

MQB

Modularer Querbaukasten, Produktentwicklungs- und Produktionskonzept von Volkswagen für quer eingebaute Motoren und Getriebe. Bei dieser Einbauart liegt die Kurbelwelle des Motors quer zur Fahrtrichtung und damit parallel zu den Achsen. Die meisten Fahrzeuge mit Frontantrieb werden heute so gebaut. In der Produktion werden die Modelle aus einer Reihe von Modulen zusammengesetzt, die je nach Modell unterschiedlich kombiniert werden. Dank des Baukastenprinzips ergeben sich große Spielräume für das Design von Fahrzeugen, zum Beispiel durch variable Radstände und Spurbreiten. Die neu entwickelten Motorenfamilien sind konsequent auf die Reduzierung von CO2-Emissionen optimiert. Durch einen intelligenten Materialmix aus neu entwickelten hochfesten Stählen und modernsten Konstruktionsprinzipien lässt sich mit den modularen Bauteilen mehr Komfort und höhere Sicherheit realisieren, bei gleich bleibendem Gewicht. Der MQB ermöglicht zudem für alle Modelle rund 20 Innovationen auf den Gebieten Sicherheit, Fahrerassistenz und Infotainment, die bislang höheren Fahrzeugsegmenten vorbehalten waren. Aufgrund der Synergieeffekte lassen sich in Entwicklung und Einkauf viele Kosten sparen.

N

Null‐Emissions‐Fahrzeug

Auch Zero-Emission-Vehicle, kurz ZEV, ein Fahrzeug, das während des Betriebs keine schädlichen Abgase abgibt und die sogenannten Null-Emissions-Grenzwerte einhält. Um jedoch auch in der Gesamtenergiebilanz als Null-Emissions-Fahrzeug zu gelten, muss die elektrische Energie, mit der das Fahrzeug betrieben wird, aus regenerativen Quellen stammen.

O

Ökostrom

Auch Grüner Strom, Strom, der aus erneuerbaren Energiequellen oder aus umweltschonender Kraft-Wärme-Kopplung erzeugt wird; physikalisch nicht von "Grau"-Strom zu unterscheiden.

P

Peak‐Oil

Punkt, an dem das globale Ölfördermaximum erreicht ist und nach dessen Erreichen die Produktion jedes Jahr abnimmt. Die Internationale Energieagentur (IEA) schätzt, dass dieser Punkt im Jahr 2020 erreicht sein wird. Je knapper das Öl ist, desto teurer werden Benzin und Dieselkraftstoff. Auch deshalb sind alternative Antriebstechnologien nötig. 

Plug‐in-Hybride (TwinDrive BlueMotion)

Plug-In Hybrid Electric Vehicle, Fahrzeug, das Verbrennungsmotor und Elektromotor kombiniert. Der Akku kann per Stecker aufgeladen werden (im Gegensatz zum Vollhybrid, dessen Akku nur durch Rekuperation geladen wird). Plug-in-Hybride können deutlich länger im rein elektrischen Betrieb fahren. Plug-in-Hybride legen kürzere Distanzen rein elektrisch zurück, bei längeren Distanzen schaltet sich der Verbrennungsmotor ein. Sie sind ideal für Menschen, die sowohl in der Stadt als auch auf längeren Strecken unterwegs sind. 

Post‐Lithium‐Ionen‐Akku

Nachfolgetechnologien der heutigen Lithium-Ionen-Akkumulatoren. Etwa offene Systeme, zum Beispiel Zink-Luft-Akkumulatoren, mit deutlich höherer Energiedichte (> 500 kWh), die eines Tages auch Langstrecken-Elektromobilität ermöglichen könnten.

R

Rekuperation

Rückgewinnung der beim Bremsen oder im Schubbetrieb frei werdenden kinetischen Energie. In e-Fahrzeugen geschieht dies zumeist durch Umschaltung des Antriebsmotors auf Generatorbetrieb mit Einspeisung des entstehenden Stroms in den Fahrzeugakku, in dem er für spätere Zwecke gespeichert wird. Aus physikalischen Gründen können dabei nur Teile der Bremsenergie zurückgewonnen werden.

S

Schnellladung mit CCS

Im Gegensatz zur Standardladung mit Wechselstrom (Basiskabel oder Wallbox), ist die Schnellladung an speziell dafür ausgerichteten CCS-Ladesäulen mit Gleichstrom schon innerhalb von 20 - 30 Minuten möglich. So lassen sich derzeit rund 80 Prozent der Kapazität wiederherstellen. Das "Combined Charging System" (CCS) ist international als Standard bestätigt. Auf lange Sicht gesehen stellt auch das kabellose Laden von e-Fahrzeugen per Induktion eine Option dar.

Smart Grid

"Intelligentes" Stromnetz, das moderne Informations- und Kommunikationstechnik einsetzt, beispielsweise zur Integration dezentral erzeugter Energie, zur Optimierung des Lastmanagements oder zum kundenseitigen Energiemanagement. Ziel ist die Sicherstellung der Energieversorgung auf Basis eines effizienten und zuverlässigen Systembetriebs.

Start‐Stopp‐Automatik

System zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs von Autos. Der Verbrennungsmotor wird durch die Bremslast des Generators und Ausschaltung der Treibstoffzufuhr gestoppt, wenn das Auto ausrollt oder im Stau steht. Er startet vollautomatisch wieder, wenn der Fahrer auf das Gaspedal tritt bzw. von der Bremse geht. Besonders in dem durch viele Standphasen charakterisierten Stadtverkehr ergeben sich Kraftstoffeinsparpotenziale.

T

Tank‐to‐Wheel

» Well-to-Wheel 

TDI

TDI kennzeichnet bei Volkswagen die Dieselfahrzeuge mit Direkteinspritzung und Turboaufladung. Kennzeichen der TDI-Motoren sind Sparsamkeit, niedrige Emissionen, hohe Durchzugskraft (Drehmoment) und sehr gute Leistungsausbeute. TDI ist in vielen Ländern ein eingetragenes Markenzeichen der Volkswagen AG. 

TSI

Motortypbezeichnung, die alle einfach und doppelt aufgeladenen, direkteinspritzenden Ottomotoren von Volkswagen-Fahrzeugen umfasst. Der Begriff fasst unterschiedliche Aufladungsvarianten und Hubräume sowie Zylinderzahlen und -anordnungen zusammen. Mit der TSI-Technologie ist es Volkswagen gelungen, Motoren zu schaffen, die durch reduzierten Kraftstoffverbrauch Vorteile bieten und gleichzeitig durch souveräne Kraftentladung bestechen.

V

Vehicle‐to‐Grid

Konzepte, die Akkus von e-Fahrzeugen als Netzpuffer einsetzen. Bei Bedarf wird Energie aus den Elektrofahrzeugflotten zurück ins Netz gespeist. Dies kann im Sinne eines effektiven Last- und Speichermanagements sinnvoll sein, beispielsweise um Schwankungen bei den erneuerbaren Energien auszugleichen. Allerdings sind heutige Akkus noch nicht vollständig auf dieses Konzept ausgelegt. Das e-Fahrzeug bräuchte zudem ein teureres, bidirektionales Ladegerät, um Strom zurückspeisen zu können. Auch die Wandlungsverluste bei der Transformation von Gleichstrom (Akku) in Wechselstrom (Netz) müssten minimiert werden. Denkbar ist daher zunächst eine "Light-Variante", die ohne Rückspeisung funktioniert, aber bereits großen Nutzen für die Umwelt bringt. 

Verbrennungsmotor

Antriebsmaschine, die ihre Leistung durch die Wandlung der im Kraftstoff gebundenen chemischen Energie in Wärme und durch Umsetzen dieser Wärme in mechanische Arbeit erzeugt. Die Umwandlung in Wärme erfolgt durch Verbrennung von zumeist aus Kohlenwasserstoffen bestehenden Kraftstoffen. 

Vollhybride

Zeichnen sich dadurch aus, dass sie mit jeder der beiden Antriebsarten fortbewegt werden können. Verbrennungsmotor und Elektromotor können in der Regel auch gemeinsam für den Vortrieb sorgen.

W

Wasserstoff

» Brennstoffzellenfahrzeug 

Well‐to‐Tank

» Well-to-Wheel 

Well‐to‐Wheel

Gesamter Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen eines Kraftstoffs, die durch Herstellung, Bereitstellung und Nutzung verursacht werden: beim Erdöl beginnend vom Bohrloch über Raffinerie, Tankstellennetz und Fahrzeugtank, bis es zur fertigen Energiedienstleistung im Fahrzeug dienen kann. Die Betrachtung wird in zwei Schritte unterteilt: Der Well-to-Tank-Pfad beschreibt die Kraftstoffbereitstellung, der Tank-to-Wheel-Pfad die Nutzung des Kraftstoffs im Fahrzeug und die Emissionen im Fahrbetrieb.

Z

Zyklenfestigkeit

Anzahl der Lade- und Entladezyklen, die ein Akku durchlaufen kann, bevor seine Kapazität unterhalb eines bestimmten Prozentsatzes der Anfangskapazität abgefallen ist. Volkswagen setzt auf Litihium-Ionen-Akkus, die keinen Memory-Effekt aufweisen, durch tägliches Laden nicht beschädigt werden und sich nur marginal selbst entladen. Hochwertige Komponenten sorgen für eine herausragende Funktionsfähigkeit und möglichst geringe Abnutzungserscheinungen. Daher gewährt Volkswagen eine spezifische Garantie auf die Batterie Ihres Elektrofahrzeugs, deren Details Sie den Garantiebedingungen entnehmen können.

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